Men with talent:
Die Werbungen von Heineken sind jedes Mal der Brüller und verbreiten sich rasend schnell.
Der letzte Klassiker, der walk in fridge:
nicht zu verwechseln mit dem walking fridge:
Men with talent:
Die Werbungen von Heineken sind jedes Mal der Brüller und verbreiten sich rasend schnell.
Der letzte Klassiker, der walk in fridge:
nicht zu verwechseln mit dem walking fridge:
Habe da auf dem Blog von Armin Ledergerber ein nettes Video von Scholz & Friends entdeckt:
Über Google habe ich habe ich ja auch schon Beiträge verfasst.
Nun überlege ich mir gerade mein erstes Hörbuch über Google aus dem iTunes Store herunter zu laden. “Die Google Falle” von Gerald Reischl. Das Hörbuch kostet 28 Franken und dauert etwas mehr als sieben Stunden.
Drauf gekommen bin ich über den Blog von Xeit. Das Buch wird über diese nette Seite beworben: http://www.googlefalle.com/
Diese ist wirklich witzig gemacht und hat mich dazu bewogen das Buch bei amazon.de zu suchen.
Nachdem ich nun aber die Kundenrezensionen gelesen habe und dieses Video gesehen habe, bin ich mir schon nicht mehr so sicher ob ich mir das Buch wirklich kaufen soll:
Vorest lasse ich es dabei bewenden, dass die Website des Buches witzig ist und ein Besuch wert ist.
Zum 30. Geburtstag des berühmtesten IKEA Produktes Billy wurde eine Blogparade ins Leben gerufen. Auf der 30 Jahre Billy-Seite findet sich eine schöne Hommage an das Kultregal, unter anderem wurde ein Billy-Song komponiert und ein aufwändiger Stop-Motion Film realisiert:
Um an der Blogparade teil nehmen zu können, gilt es die folgende Frage zu beantworten:
Was ist dein liebster oder aussergewöhnlichster Gegenstand in deinem Billy?
Das ist eine schwierige Frage, zum einen ist es nicht nur mein Billy sondern der WG-Billy, und zum anderen finden sich in unserem Billy viele Perlen. Unser Billy wird sehr effizient und vielseitig genutzt. So finden sich viele CDs, Bücher und DVDs darin. An letztere sind zum grössten Teil von mir und sind mir sehr wichtig. Meine Besten Stücke sind die Filme “Man On The Moon”, “Cecil B. Demented”, “Snatch”, “Reservoir Dogs”, “Pulp Fiction”, “Stranger Than Fiction” und “Thank You For Smoking”. Billy beherbergt aber auch noch vieles mehr von Otto zu Peach Weber, über Spongebob zu King Size (Snowboard-Film) bis zu Blockbustern wie “The Lord Of The Rings” uvm.
Zu Oberst finden sich unsere besonderen Schätze an denen sich vor allem die Besucher unserer WG erfreuen: Spirituosen aller Art von Amarula über Kräuterschnaps aus Spezialbrand Vodka, Wein und Whisky.
Aber seht selbst:

WG Billy
Der wahrscheinlich ulkigste Gegenstand befindet sich am unteren Bildrand. Was das wohl ist? Tips dürfen gerne als Kommentare abgegeben werden
Hier noch die Details zum Wettbewerb (aus billy30.ch):
Wettbewerb: Was ist dein bestes Stück im BILLY?
Wir starten eine Blog-Parade. Die Paraden-Frage lautet: „Was ist dein liebster oder aussergewöhnlichster Gegenstand in deinem BILLY?“ Poste deine Story in deinem Blog und verlinke deinen Beitrag hierhin mit dem IKEA-BILLY30-Weblog (falls kein Trackback angezeigt wird, setze deinen Link einfach im Kommentarfeld ab).
Du hast keinen BILLY? Kein Problem. Die Paraden-Frage lautet in diesem Fall einfach: „Wie würdest du dich auf dem Blogger-BILLY verewigen wollen?”
Diese attraktiven Preise kannst du gewinnen
1. Preis: Exklusiver Blogger-BILLY
Alle Posts der Parade werden als Special Edition auf den BILLY geklebt. Dieses einmalige BILLY-Regal mit all den aufgedruckten Blogger-Geschichten verlosen wir unter allen Teilnehmern. Das Zufallslos entscheidet.
Ach ja, und eine kleine Nebenbedingung noch: Wir verlosen das exklusive BILLY-Blogger-Regal mit all den aufgedruckten Blogger-Geschichten erst, wenn mindestens 30 Blogger teilnehmen. Ist ja schliesslich eine Parade und die Produktion dieses einmaligen BILLYs lohnt sich erst ab einer gewissen Zahl von Beiträgen – ein bisschen Ansporn muss doch sein
.
2. Preis: Grüner Limited Edition BILLY
Um den 30. Geburtstag von BILLY gebührend zu feiern, hat die Designerin Annika Bryngelson ein spezielles BILLY JÄDER Regal geschaffen. Eine Limited Edition. Wir verlosen so ein grünes und exklusives Teil als zweiten Preis.
3. Preis: IKEA Einkaufsgutschein im Wert von CHF 200.-
Der dritte Preis ist ein einfacher Preis. Aber sicher ein begehrter Preis. Wir verlosen als dritten Preis einen IKEA Einkaufsgutschein im Wert von CHF 200.-. Damit kann sich der Gewinner exakt 3.33611 BILLYs (à 59.95 CHF) kaufen. Auch nicht schlecht, oder?
Und die Teilnahmebedingungen zum Schluss
Und wer kann mitmachen? Na alle! Die ganze Aktion läuft vom 23. November bis 16. Dezember, so dass wir just zu Weihnachten die Geschenke verteilen können.

Über den Newsletter von Schweiz Tourismus bin ich wieder einmal auf einen virtuellen Leckerbissen aufmerksam geworden.
Die Best Western Hotels haben einen neuen Auftritt bekommen. Roger, „your personal Entertainer“, der zwar etwas dem PC aus der Mac vs. PC Werbung von Apple gleicht, führt den Besucher charmant und durchaus witzig durch die Seite. Natürlich will er den Benutzer lenken und wird bei längerer Klick-Abstinenz auch schon mal ungeduldig. Die Idee ist zwar nicht neu, aber dennoch sehr ansprechend umgesetzt. Der Benutzer wird sich sicher länger auf einer solchen Seite aufhalten und mehr Informationen konsumieren als auf einer herkömmlichen Hotelsite.
Es geht auch noch interaktiver.

Die Türkische Hotelgruppe Rixos , welche bis dato aus sieben Hotels in der Türkei, Kasachstan, der Ukraine und Kroatien besteht, hat auch ein Hotel im Second Life. Teleportiert sich der Second Life Benutzer zu dem Rixos Hotel, so steht er als erstes vor einer Anzeigetafel, welche ein Bild eines Hotelzimmers zeigt mit dem Slogan „Stop dreaming about your holiday. Start day-dreaming at Rixos“
Sobald der Second Life Benutzer auf den Hoteleingang zugeht, wird er von einem Hotelmitarbeiter freundlich begrüsst und er wird danach gefragt, ob er sich Zimmer anschauen möchte. Das Hotelinnere ist ansprechend und luxuriös gestaltet, neben vielen Zimmern, mehreren Bars, einer grossen Lobby und diversen Lounges ist auch eine kleine Hochzeitskapelle begehbar. Die Zimmer sind den originalen nachempfunden, wie mir der Mitarbeiter (hinter dem Avatar ist wirklich ein Mensch) in einem längeren Chat geschrieben hat.

Für die meisten Leute ist dies wohl zu viel Interaktivität, zumal sich der durchschnittliche Hotelgast wohl kaum ins Second Life verirrt.