Über Google habe ich habe ich ja auch schon Beiträge verfasst.
Nun überlege ich mir gerade mein erstes Hörbuch über Google aus dem iTunes Store herunter zu laden. „Die Google Falle“ von Gerald Reischl. Das Hörbuch kostet 28 Franken und dauert etwas mehr als sieben Stunden.
Diese ist wirklich witzig gemacht und hat mich dazu bewogen das Buch bei amazon.de zu suchen.
Nachdem ich nun aber die Kundenrezensionen gelesen habe und dieses Video gesehen habe, bin ich mir schon nicht mehr so sicher ob ich mir das Buch wirklich kaufen soll:
httpv://www.youtube.com/watch?v=W1wl8X4nlUU
Vorest lasse ich es dabei bewenden, dass die Website des Buches witzig ist und ein Besuch wert ist.
Ignite wurde 2006 in Seattle ins Leben gerufen. Die grundlegende Idee war es, Leuten in einem informellen Rahmen eine Plattform zu bieten um ihre Ideen zu präsentieren. Innerhalb kürzester Zeit sind diese Ignite-Anlässe populär geworden und so wurden mittlerweile schon über 200 durchgeführt. Der Sprecher hat jeweils nur fünf Minuten Zeit und nur wenige vorgegebene Slides um seine Idee zu präsentieren. Dadurch wird die Präsentation kurz und knackig.
Aber seht selbst, hier die Geschichte des iPhone Entwicklers Eugene Lin:
Habt ihr euch schon einmal überlegt bei wie vielen verschiedenen Diensten Ihr euch schon angemeldet habt über die Jahre? Bei mir sind es einige. Das Problem: Die Inhalte sind auf die verschiedenen Dienste verteilt.
Hier bietet Flavors Abhilfe. Flavors führt viele soziale Dienste auf einer eigenen personalisierten Website zusammen. Natürlich war das über die APIs der einzelnen Dienste schon lange möglich und man konnte bisher auch schon die verschiedenen Dienste auf einer Seite sammeln, nur Flavors macht das automatisch und sehr schnell.
Es gibt natürlich auch eine Premium Variante (20$/Jahr), welche Besuchserstatistiken anzeigt und es kann ein eigener Domain Name für die Seite erstellt werden.
Wer kennt schon Farmville auf Facebook nicht? Wohl die wenigsten werden noch nie etwas davon gehört oder noch nie einen Feed des Games auf Facebook gesehen haben. Farmville wurde von Zynga (weitere Games sind z.B. Mafia Wars, Roller Coaster, YoVille! und Zynga Poker – um nur ein paar zu nennen) entwickelt.
Auch ich pflanze gelegentlich Mais an und schicke Freunden Apfelbäume und dergleichen. Wie Thomas Hutter schon am 29.09. geschrieben hat, gehört FarmVille zu den Top 10 Facebook Applikationen.
Laut appdata.com ist FarmVille min über 67,5 Mio. Benutzern die meist benutze Facebook-Applikation. Mit knapp 208,5 Mio. Benutzern vertreibt der Entwickler Zynga mit seinen Spielen den meisten Benutzern die Zeit (auf dem zweiten Platz liegt Playfish mit knapp 60 Mio. Benutzern).
Worauf ich hinaus will: Es gibt wahrscheinlich keinen einzigen Facebook-Benutzer, welcher noch nie ein Feed eines Zynga-Games gesehen hat! Das ist doch ziemlich unglaublich, nicht? Das heisst von den über 300 Mio. Facebook-Benutzer (Quelle: Facebook.com) vertreiben sich zwei Drittel die Zeit mit Games von Zynga.
Wie Zynga die Entwicklung dieser Games finanziert kann im Beitrag von Thomas Hutter nachgelesen werden. In einem weiteren beschriebt er, warum schon die ersten Klagen eingegangen sind. Hier noch ein kurzes Video dazu:
httpv://www.youtube.com/watch?v=9-bxWiluyGo
Es wird wohl ausser Frage stehen, dass mit Facebook-Applikationen Geld gemacht werden kann, ob Zynga mit betrügerischen Absichten gewirtschaftet hat wird ein Gericht in den USA entscheiden.
Mich erstaunt vor allem der Einfluss welchen Games auf Facebook haben. In wie fern werden „extern“ entwickelte Applikationen Facebook beeinflussen?
Ist es das Ziel der Game-Entwickler die Facebook-Benutzer auf die eigenen Seiten zu locken?
FarmVille kann auch ausserhalb von Facebook gespielt werden: farmville.com FarmVille hat einen eigenen Twitter Account (@zfarmville) und einen Podcast (der ist übrigens auf Platz 75 der beliebtesten Podcasts).
Der FarmVille Podcast
Eigentlich trifft es diese Video ganz gut: GET A LIFE!
LAAX hat eine Facebook-Applikation lanciert: “LAAX – 50 friends for free.“ heisst die App und zu Gewinnen gibt es ein Laax-Weekend für 50 Personen vom 2. bis 3. Januar 2010. Das klingt doch nicht schlecht, oder? Also los, tritt meiner Gruppe „Reservoir Dogs“ bei und verbringe vielleicht schon bald ein Weekend für Lau im Riderspalace in Laax!