Bei Basic Thinking habe ich eben ein witziges Video von cracked.com entdeckt das ich gerne teilen möchte.
«If Famous Websites Were People»
If Famous Websites Were People — powered by Cracked.com

Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal von Movember gehört, mitgemacht hatte ich damals aber nicht. Dieses Jahr bin ich aber dabei! Natürlich habe ich auch gleich ein Team gegründet, welchem immerhin zwei Arbeitskollegen beigetreten sind.
Die Movember-Bewegung wurde 2003 in Melbourne mit dem Ziel gegründet, sich einen Schnauz wachsen zu lassen um Spenden für den guten Zweck (zur Förderung der Männergesundheit im Allgemeinen und der Prostatakrebsforschung im Speziellen) zu sammeln. Mittlerweile haben schon knapp 2 Mio Menschen weltweit daran teilgenommen. Männer (die Mo Bros) lassen sich im November einen Schnurrbart wachsen und Frauen (Mo Sistas) unterstützen sie dabei.
Anmelden kann man sich auf ch.movember.com, am 1. November rasiert man sich dann komplett glatt um den Schnauzer dann über 30 Tage zur Perfektion zu hegen und zu pflegen.
Hier noch die 5 goldenen Regeln für die Mo Bros:

Ich werde euch hier und natürlich auf Facebook auf dem Laufenden halten wie es um meinen OLiBa steht.
Movember Switzerland auf Facebook

Die Markenbewertungsfirma BV4 hat zusammen mit der Fachstelle Social Media Management der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich das erste Ranking der wertvollsten Marken von sozialen Netzwerken erstellt.
Die Marken auf dem Siegertreppchen überraschen wenig, interessant wird es auf den weiteren Plätzen.
Auf dem ersten Platz rangiert Facebook mit einem geschätzten Markenwert von 29,115 Mrd. USD klar, gefolgt von YouTube mit 18,099 Mrd. USD und Twitter mit 13,309 Mrd. USD. Anschliessend folgen mit «Qzone» mit 11,237 Mrd. USD und «Sina Weibo» mit 3,994 Mrd. USD zwei Netzwerke aus China. Erklärt wird diese Platzierung in der Studie wie folgt:
Diese Platzierungen verdanken sie hauptsächlich einer überproportionalen Entwicklung der Internet-Userzahlen in China. Zu den „Exoten“ gehören sicherlich auch die beiden Facebook-Kopien VKontakte aus Russland und Renren aus China auf den Plätzen elf und zwölf, welche diese Ränge dank starken User-Statistiken eingenommen haben.
Total sind 30 Brands aufgelistet, zusammen haben sie einen Markenwert von 125 Mrd. USD, wobei die Top 10 allein 92 Mrd. USD ausmachen.
Den detaillierten Report „The Most Valuable Social Media Brands 2012“ der HWZ und BV4 kann man sich unter www.fh-hwz.ch/fsmm und www.bv4.ch herunterladen.

Untappd ist ein weiteres «location based social network», welches man mit Twitter, Facebook, foursquare und Gowalla verknüpfen kann. Der Sinn hinter Untappd ist es, seine Freunde wissen zu lassen, welches Bier man wo trinkt oder getrunken hat. Untappd muss nicht installiert werden, es funktioniert über den Browser des Mobiltelefons.
Wie bei foursquare, Gomiso etc. erhält man für verschiedene Aktivitäten einen Badge. Die App dient vor allem Bierliebhabern, welche öfters einmal ein neues Bier testen möchten, denn sie zeigt auch an welches spezielle Bier in der Umgebung angeboten wird.
Hier eine kleine Video Review von PassionForThePint:
httpv://www.youtube.com/watch?v=VfqQCsMJK6U
Was haltet ihr davon? Ich habe die App mal ausprobiert, finde sie für mich aber nicht wirklich nützlich und zu wenig spannend.

Bei Gizmodo.de habe ich heute einen interessanten Artikel gefunden. Der Artikel mit dem harmlosen Titel „Mögt ihr Facebook Firmenseiten?“ bezieht sich auf diesen Beitrag des Wall Street Journal und eine Studie von Forrester Research und kommt zum Schluss, dass „eine Facebook-Präsenz für eine Firma weniger bringt als ein E-Mail-Newsletter oder Suchmaschinen-Werbung“.
Die befragten Unternehmen gaben an, dass ihnen “Facebook wenig genutzt habe”. Offenbar quittiert man auf Facebook eine Firmenseite noch schnell mit einem „like“, obwohl man die Marke oder das Produkt gar nicht wirklich gut findet. Das ist eigentlich auch nicht weiter erstaunlich, das hat wohl jeder schon gemacht. Wie man der Cone Consumer New Media Study 2010 entnehmen kann „liken“ 77% der Fans eines Brand eines Produktes die Seite, weil sie Incentives erwarten.
Das Hauptproblem identifiziert Gizmodo folgendermassen:
Das Hauptproblem dabei könnte sein, dass Facebook die Firmenseiten wie die menschlicher Nutzer behandelt. Wer auf einer Firmenseite auf “Gefällt mir” klickt, dessen Newsfeed wird schon bald mit Firmensprech überflutet, in denen die wirklich interessanten News untergehen. Es nervt einfach, wenn “Ford Motor Company” wildfremden Menschen zu deren Hochzeit gratuliert. Wie ein Forrester-Mitarbeiter es ausdrückt: “Man nutzt Facebook, um auf Menschen zu treffen, nicht um nach Produkten zu suchen”.
Was haltet ihr davon? Wer hat schon einmal Nachforschungen über Facebook angestellt, bevor es zum Kauf kam? Ich könnte mich nicht an eine solche Situation erinnern.

Jene die mich kennen wissen, dass ich ein ziemlicher foursquare Addict bin. Da ich mich in nächster Zeit noch intensiver mit foursquare auseinander setzen möchte, habe ich mich entschieden dafür einen separaten Blog ins Leben zu rufen: foursquareblog.ch
Darin möchte ich über meine Erfahrung mit foursquare, über neue Features und ganz allgemein über alles bloggen was mit foursquare zu tun hat.
Den foursquareblog kann man auch auf facebook liken:

Die neue Art zu Kommunizieren nennt sich Gmail Motion. Google ist wie gewohnt sehr innovativ, aber seht selbst:
httpv://www.youtube.com/watch?v=Bu927_ul_X0&hd=1
Ich finde vor allem „Senden“ ziemlich witzig 😉

Jeder der zwischen 25 und 35 Jahre alt ist wird sie kennen, die kleinen Kästchen mit welchen wir vor der Gameboyzeit gespielt haben. Gewisse waren aufklappbar und hatten sogar zwei Displays.

Die kleinen Pocketgames. Diese Spiele kann man nun auf der Seite pica-pic.com online spielen.
Ein witziger und nostalgischer Zeitvertrieb.

Color ist eine neue Foto-App, die gemachten Bilder werden sofort in die Cloud schickt und anderen Benutzern in der Umgebung anzeigt. So bildet sich eine kleine ortsbasierte Community.
Die Bilder lassen sich mit Kommentaren versehen und liken, so wird die Interaktion zwischen den Usern gefördert. Personen, mit welchen der Benutzer regelmässig interagiert werden automatisch zu einem „Elastic Network“ zusammengefasst. Benutzer müssen nicht aktiv anderen Usern folgen wie dies in anderen sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, foursquare etc.) der Fall ist. Natürlich kann man trotz dem seinen Color Account mit Twitter und Facebook verbinden um die Verbreitung seiner Bilder zu erhöhen.

Als Problematisch könnte der offene Umgang mit den Fotos der User erweisen. Sobald der Benutzer das Bild in die Cloud hochlädt verliert er alle Rechte am Bild. Dies geschieht übrigens auch bei Facebook.
Die hochgeladenen Bilder lassen sich zwar auch wieder löschen, die Löschfunktion ist aber ziemlich gut versteckt.

Hier das Video von Color:
Color Demo from Color Labs, Inc. on Vimeo.
Ich werde die App sicher mal etwas ausprobieren, habe aber meine Bedenken ob sich die App durchsetzen wird.