Social Media Addicts Association Meeting gesehen bei Roger Bühler. Im Stile eines AA Meetings tragen alle Social Media süchtigen ihre persönlichen Erfolge und Misserfolge vor, mit anschliessendem Gruppenhugging.
Es handelt sich dabei um eine schöne Werbung, für was verrate ich nicht. Anschauen!
httpv://www.youtube.com/watch?v=J5TI3gzx3JA
Über den Lachanfall von Altbundesrat Merz lacht die ganze Schweiz und die halbe Welt, die Youtube Videos wurden schon hunterttausende Male angeschaut und gerimixt:
httpv://www.youtube.com/watch?v=u95EjB03cV8
We no speak Bündnerfleisch:
httpv://www.youtube.com/watch?v=NTI7etDcvuU
Gestern habe ich nun auf blick.ch eine Werbebanner von Denner gesehen. Habe hier kurz ein kleines Gif gemacht um den Ablauf zu zeigen:
Mit dieser Werbung springt Denner schön auf den Zug auf und profitiert von dem aktuellen Bü-Bü-Bündnerfleisch Hype. Solch tagesaktuelle Kampagnen kannte ich bis jetzt nur von SIXT, der Deutschen Autovermietung. Thomas Hutter berichtet regelmässig darüber, hier geht es zur Übersicht.
Zusätzlich zu den Online-Bannern wurden auch ganzseitige Anzeigen in der Sonntagspresse geschaltet, hier aus der Zentralschweiz am Sonntag:
Nachdem sich ja auch die alten iPhones und sogar das iPad mixen liessen wundert es mich nicht, dass das auch mit dem iPhone 4 möglich ist 😉
httpv://www.youtube.com/watch?v=fLreo24WYeQ
Erstmals gibt es rund um den Akt noch eine kleine aber witzige Story und die Aufforderung sein altes iPhone zu mixen und am Wettbewerb teil zu nehmen. Obwohl ich die Will It Blend Serie nun schon einige Zeit verfolge war ich heute das erste Mal auf http://www.blendtec.com/. Bei dem stolzen Preis von schlappen 439.95 Dollar für den Total Blender WildSide (das ist der welcher die iPhones mixt) kann man ja durchaus erwarten, dass er was her macht…
Blendtec hat übrigens auch eine facebook Fan-Seite mit knapp 44000 Fans.
Wer hätte das gedacht – das iPad lässt sich also auch im Mixer zerkleinern.
“Will it blend?”-Star Tom Dickinson hat schon so oft bewiesen wie wie gut seine Mixer funktionieren. So hat er zum Beispiel schon einen iPod, ein iPhone, Leuchtstäbe oder auch sein ganz persönliches Facebook pulverisiert.
Mit dieser, eigentlich simplen Idee erregt er immer wieder Aufsehen, weil er Gadgets zu Staub mixt.
Für seine Firma Blendtec wohl von unschätzbarem Wert.
LAAX hat eine Facebook-Applikation lanciert: “LAAX – 50 friends for free.“ heisst die App und zu Gewinnen gibt es ein Laax-Weekend für 50 Personen vom 2. bis 3. Januar 2010. Das klingt doch nicht schlecht, oder? Also los, tritt meiner Gruppe „Reservoir Dogs“ bei und verbringe vielleicht schon bald ein Weekend für Lau im Riderspalace in Laax!
Zum 30. Geburtstag des berühmtesten IKEA Produktes Billy wurde eine Blogparade ins Leben gerufen. Auf der 30 Jahre Billy-Seite findet sich eine schöne Hommage an das Kultregal, unter anderem wurde ein Billy-Song komponiert und ein aufwändiger Stop-Motion Film realisiert:
httpv://www.youtube.com/watch?v=TP0ap-h26es
Um an der Blogparade teil nehmen zu können, gilt es die folgende Frage zu beantworten:
Was ist dein liebster oder aussergewöhnlichster Gegenstand in deinem Billy?
Das ist eine schwierige Frage, zum einen ist es nicht nur mein Billy sondern der WG-Billy, und zum anderen finden sich in unserem Billy viele Perlen. Unser Billy wird sehr effizient und vielseitig genutzt. So finden sich viele CDs, Bücher und DVDs darin. An letztere sind zum grössten Teil von mir und sind mir sehr wichtig. Meine Besten Stücke sind die Filme „Man On The Moon“, „Cecil B. Demented“, „Snatch“, „Reservoir Dogs“, „Pulp Fiction“, „Stranger Than Fiction“ und „Thank You For Smoking“. Billy beherbergt aber auch noch vieles mehr von Otto zu Peach Weber, über Spongebob zu King Size (Snowboard-Film) bis zu Blockbustern wie „The Lord Of The Rings“ uvm.
Zu Oberst finden sich unsere besonderen Schätze an denen sich vor allem die Besucher unserer WG erfreuen: Spirituosen aller Art von Amarula über Kräuterschnaps aus Spezialbrand Vodka, Wein und Whisky.
Aber seht selbst:
WG Billy
Der wahrscheinlich ulkigste Gegenstand befindet sich am unteren Bildrand. Was das wohl ist? Tips dürfen gerne als Kommentare abgegeben werden 😉
Wir starten eine Blog-Parade. Die Paraden-Frage lautet: „Was ist dein liebster oder aussergewöhnlichster Gegenstand in deinem BILLY?“ Poste deine Story in deinem Blog und verlinke deinen Beitrag hierhin mit dem IKEA-BILLY30-Weblog (falls kein Trackback angezeigt wird, setze deinen Link einfach im Kommentarfeld ab).
Du hast keinen BILLY? Kein Problem. Die Paraden-Frage lautet in diesem Fall einfach: „Wie würdest du dich auf dem Blogger-BILLY verewigen wollen?”
Diese attraktiven Preise kannst du gewinnen
1. Preis: Exklusiver Blogger-BILLY
Alle Posts der Parade werden als Special Edition auf den BILLY geklebt. Dieses einmalige BILLY-Regal mit all den aufgedruckten Blogger-Geschichten verlosen wir unter allen Teilnehmern. Das Zufallslos entscheidet.
Ach ja, und eine kleine Nebenbedingung noch: Wir verlosen das exklusive BILLY-Blogger-Regal mit all den aufgedruckten Blogger-Geschichten erst, wenn mindestens 30 Blogger teilnehmen. Ist ja schliesslich eine Parade und die Produktion dieses einmaligen BILLYs lohnt sich erst ab einer gewissen Zahl von Beiträgen – ein bisschen Ansporn muss doch sein .
Und wer kann mitmachen? Na alle! Die ganze Aktion läuft vom 23. November bis 16. Dezember, so dass wir just zu Weihnachten die Geschenke verteilen können.
Die Best Western Hotels haben einen neuen Auftritt bekommen. Roger, „your personal Entertainer“, der zwar etwas dem PC aus der Mac vs. PC Werbung von Apple gleicht, führt den Besucher charmant und durchaus witzig durch die Seite. Natürlich will er den Benutzer lenken und wird bei längerer Klick-Abstinenz auch schon mal ungeduldig. Die Idee ist zwar nicht neu, aber dennoch sehr ansprechend umgesetzt. Der Benutzer wird sich sicher länger auf einer solchen Seite aufhalten und mehr Informationen konsumieren als auf einer herkömmlichen Hotelsite.
Es geht auch noch interaktiver.
Die Türkische Hotelgruppe Rixos , welche bis dato aus sieben Hotels in der Türkei, Kasachstan, der Ukraine und Kroatien besteht, hat auch ein Hotel im Second Life. Teleportiert sich der Second Life Benutzer zu dem Rixos Hotel, so steht er als erstes vor einer Anzeigetafel, welche ein Bild eines Hotelzimmers zeigt mit dem Slogan „Stop dreaming about your holiday. Start day-dreaming at Rixos“
Sobald der Second Life Benutzer auf den Hoteleingang zugeht, wird er von einem Hotelmitarbeiter freundlich begrüsst und er wird danach gefragt, ob er sich Zimmer anschauen möchte. Das Hotelinnere ist ansprechend und luxuriös gestaltet, neben vielen Zimmern, mehreren Bars, einer grossen Lobby und diversen Lounges ist auch eine kleine Hochzeitskapelle begehbar. Die Zimmer sind den originalen nachempfunden, wie mir der Mitarbeiter (hinter dem Avatar ist wirklich ein Mensch) in einem längeren Chat geschrieben hat.
Für die meisten Leute ist dies wohl zu viel Interaktivität, zumal sich der durchschnittliche Hotelgast wohl kaum ins Second Life verirrt.
Seit Google den Street View Dienst in der Schweiz aufgeschaltet hat, wurde das neue Feature viel diskutiert. Das Echo war allerdings eher negativer Natur. Eine der letzten Meldungen besagt sogar, dass der Schweizer Datenschützer Thür die Angelegenheit vors Bundesgericht bringen will.
Letzte Woche hatte Google noch versichert die Anonymisierung von Gesichtern und Autonummern zu verbessern. Damit wurde auch schon begonnen. Nun mochte Thür allerdings nicht länger warten. Generell gehe es Thür laut sf.tv darum „…ob alle Menschen, die einen Schritt vor die Haustüre gehen, künftig damit rechnen müssen, ins Internet gestellt zu werden.“
Wir werden also sicher noch einiges über Street View in den Medien lesen.
Es gibt jedoch auch durchaus sinnvolle und nützliche Verwendungszwecke für Street View. So kann man sein Ferienziel vor der Reise bequem von zu hause aus erkunden und sich vergewissern, dass die Lage des Hotels wirklich so gut ist, wie sie im Katalog beschrieben wird. Dafür macht nun auch Schweiz Tourismus Werbung. So habe ich heute im Newsletter von Schweiz Tourismus gelesen:
„Vom Bundesplatz in Bern über die Zürcher Bahnhofstrasse bis zu den Booten auf dem Genfersee. Mit der Lancierung von Google Street View
für die Schweiz lassen sich die schönsten Schweizer Städte nun bequem von zuhause aus erkunden.
Vom Bundesplatz in Bern über die Zürcher Bahnhofstrasse bis zu den Booten auf dem Genfersee. Mit der Lancierung von Google Street View
für die Schweiz lassen sich die schönsten Schweizer Städte nun bequem von zuhause aus erkunden.
Sie wollen bei Ihrer Reiseplanung Klarheit? Flanieren Sie durch Strassen und Gassen und werfen Sie einen ersten Blick auf Ihr präferiertes Hotel.“
Schweiz Tourismus wirbt mit Street View
Eine wirklich gute Idee von Schweiz Tourismus. Vielleicht noch etwas früh, wenn man bedenkt wie viele Strassen schon erfasst sind. Vielleicht auch etwas früh, wenn man bedenkt, dass es Street View schon bald (zumindest Teilweise) an den Kragen gehen könnte. Aber für die Tourismusdestination Schweiz finde ich es nur legitim, dass die Sehenswürdigkeiten und Vorzüge auch über Street View promoted werden.