Seit „Selfie“ im Jahr 2002 das erste Mal im Internet (Wikipedia) erwähnt wurden, hat diese Art der Smartphone-Fotografie die Welt im Sturm eingenommen. 2013 wurde „Selfie“ vom Oxford English Dictionary zum „Wort des Jahres 2013“ erklärt.
2014 kam dann Karen X. Cheng auf die Idee ein Video-Pendent zu schaffen und stellte einen ersten Film auf YouTube. Aufgrund des grossen öffentlichen Interesses, stellte sie dann noch Tutorial Videos zur Verfügung und Beats by Dr. Dre wurde auf sie aufmerksam. Die ganze Geschichte lest ihr auf http://donutselfie.com
Zum Start der vierten Staffel von Game of Thrones möchte ich euch zwei witzige Fundstücke aus dem Netz nicht vorenthalten. Das Video «Game of Phones» fasst die dritte Staffel von Game of Thrones mit Emojis zusammen.
httpv://www.youtube.com/watch?v=l0SYKT4FgGU
Und natürlich hat auch Game of Thrones einen «Honest Trailer»:
Nicht zum ersten Mal hat mich kürzlich elektronische Post von «meinem» Kongressabgeordneten Doug Lamalfa erreicht.
Nur, ich kenne den Kongressabgeordneten nicht und habe gar kein Interesse an ihm – no bad feelings Doug… Schaut man genauer hin so sieht man dass die E-Mail an die Google Gmail Adresse von Steven Pigoni (spigoni@gmail.com) gerichtet ist und nicht an jene von mir. Meine Gmail Adresse hat einen Punkt zwischen «s» und «pigoni».
Google, finde den Fehler
Das bedeutet also, dass Google Mails welche an Steven gehen sollten in mein Postfach liefert. Das müsste mich ja nicht weiter stören, ich frage mich einfach welche Mails an mich fälschlicherweise bei Steven gelandet sind??!!
Kennt jemand dieses Problem?
PS: Den Steven Pigoni kenne ich bis jetzt noch nicht, ich weiss einfach dass es ein Amerikaner ist, dass er politisch interessiert ist (siehe oben) und dass er Mitglied der NRA (National Rifle Association) ist. Von diesem Newsletter habe ich ihn übrigens abgemeldet 😉
Update: Wie @kusito in den Facebook-Kommentaren erwähnt hat, handelt es sich nicht um einen Fehler. Hier der Link zur Google Hilfe und das Video dazu:
Via Kickstarter habe ich schon das eine oder andere Projekt mitfinanziert. Ich finde den Gedanken cool, dass man jemanden mit einer coolen Idee dabei helfen kann diese zu verwirklichen. Zudem gehört man dann je nach Beteiligungsbetrag zu den ersten welche das fertige Produkt erhalten.
Nun habe ich kürzlich via Facebook erfahren, dass der Luzerner Origami-Künstler Sipho Mabona plant einen drei Meter grossen weissen Elefanten aus Papier zu falten. Um die enorm grossen Papierbahnen (das «Blatt» wird 15×15 Meter gross) und einen geeigneten Raum finanzieren zu können hat Sipho sein Projekt bei indiegogo ausgeschrieben.
httpv://www.youtube.com/watch?v=_dlIUW7paWo
Da ich die Idee auch in diesem Fall wirklich spannend finde, habe ich mich auch in die immer länger werdende Liste der Unterstützer eingereiht. Beteiligt habe ich mich mit 120$ und werde dafür im Februar 2014 eine Origami-Schwalbe erhalten.
(Foto von Philipp Schmidli, mit freundlicher Genehmigung von Sipho Mabona)
Das Projekt ist als „flexible funding“ Projekt aufgesetzt. Das heisst dass das Geld welches ihr sprecht in jedem Fall an Sipho geht, egal ob das Ziel von 24’000$ erreicht wird oder nicht.
Also, helft mit das Projekt «WHITE ELEFANT» zu realisieren indem ihr das Projekt mit einer kleinen Spende unterstützt!
Facebook hat die Katze gestern aus dem Sack gelassen, via Instagram können nun neu auch Videos (max. 15 Sekunden) aufgenommen und geteilt werden. Das spezielle an der neuen Video-Funktion ist für mich die Bildstabilierungs-Technologie «Cinema», diese ermöglicht es den Benutzern ruckelfreie Filme zu erstellen.
The Verge hat nun ein erstes Hands-On Video veröffentlich welchen ich euch nicht vorenthalten möchte:
Jeder der zwischen 25 und 35 Jahre alt ist wird sie kennen, die kleinen Kästchen mit welchen wir vor der Gameboyzeit gespielt haben. Gewisse waren aufklappbar und hatten sogar zwei Displays.
Die kleinen Pocketgames. Diese Spiele kann man nun auf der Seite pica-pic.com online spielen.
Ein witziger und nostalgischer Zeitvertrieb.
Eine alte Japanisches Sprichwort sagt, dass jeder der 1000 Origami Kraniche faltet einen Wunsch frei hat. Im Moment kann diese Wünsche niemand besser gebrauchen als die Menschen in Japan. Daher hat das Werbenetzwerk BBDO / Proximity die Seite http://www.1000cranes4japan.org/ entwickelt, die es den Menschen auf der ganzen Welt erlaubt ihre Wünsche zu formulieren und diese über Facebook und Twitter zu teilen. Die einzelnen Nachrichten werden in tausenden virtuellen Origami Kranichen dargestellt.
Schreibe auch du eine Nachricht mit deinen besten Wünschen für die Menschen in Japan!